DKM 2015

Herzlich willkommen auf der Homepage der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2015.


 

22.11.2015 - Steffen Deibler zum Vierten

Wuppertal. Mit insgesamt vier Einzeltiteln avancierte der Hamburger Steffen Deibler zum erfolgreichsten Athleten der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. Nach 50 m Schmetterling und 100 m Freistil an den Tagen zuvor sicherte sich der Weltrekordler am vierten und letzten Tag der Titelkämpfe noch Gold über 100 m Schmetterling (50,94) und 50 m Freistil (21,61). Für den 28-jährigen Weltrekordler waren es die nationalen Titel Nummer 44 und 45. „Jetzt bin ich platt. Ich habe im Vorfeld viel gearbeitet und bin auf dem richtigen Weg in dieser Saison.“

Insgesamt wurden in Wuppertal zwei Deutsche Rekorde aufgestellt. Zu Beginn der Titelkämpfe hatte Marco Koch (Darmstadt) über 400 m Lagen in 4:01,87 Minuten eine neue Bestmarke aufgestellt, am Samstag verbesserte Florian Vogel (München) den sieben Jahre alten nationalen Rekord von Paul Biedermann (Halle/Saale) über 800 m Freistil um 1,79 Sekunden auf 7:33,44 Minuten. Biedermann selbst schwamm am Abschlusstag zu seinem 43. DM-Titel. In 3:38,95 Minuten verwies er über 400 m Freistil Florian Vogel auf Rang zwei. „Das war mein letztes Rennen hier, da wollte ich nochmal meine Stärken ausspielen. Es gibt noch viel zu tun. Mal schauen, wie es in zwei Wochen läuft“, so Biedermann.

In die Meisterliste trugen sich insgesamt 20 Aktive ein – jeweils zehn Frauen und Männer. Zudem erfüllten 29 Athleten die Norm für die Kurzbahn-Europameisterschaften, die vom 2. bis 6. Dezember in Israel (Netanya) ausgetragen werden.

Zu ihren jeweils dritten Titeln in Wuppertal schwammen am vierten und letzten Wettkampftag Weltmeister Marco Koch (Darmstadt), der in 2:02,49 Minuten über 200 m Brust seinen eigenen Deutschen Rekord um 1,21 Sekunden verfehlte, Dorothea Brandt (Essen) in 24,27 Sekunden über 50 m Freistil und Jan-Philip Glania (Frankfurt) in 51,72 Sekunden über 100 m Rücken. Alexandra Wenk war am Schlusstag sowohl über 100 m Schmetterling (57,18) als auch über 100 m Lagen (59,84) siegreich. Die Münchenerin hatte tags zuvor bereits über 200 m Lagen gewonnen und kommt damit ebenfalls auf insgesamt drei DM-Titel.

Ihren zweiten DM-Titel in Wuppertal perfekt machte Alina Jungklaus, zum zweiten Mal mit neuem Altersklassenrekord. Die Würzburgerin (Jg. 1998) gewann nach den 800 m Freistil auch Gold über 1500 m Freistil (16:00,18). Auch Vanessa Grimberg (Stuttgart) schlug zum zweiten Mal zu, sicherte nach den 100 m Brust auch den Titel über 200 m Brust (2:22,34). Auch Jenny Mensing (Wiesbaden) trug sich noch einmal in die Siegerlisten ein, gewann in 58,50 Sekunden nach den 200 m Rücken auch über 100 m Rücken. Vize-Europameister Philip Heintz (Heidelberg) entschied das Finale über 200 m Lagen (1:53,45) für sich.

Neben Junklaus schwammen heute auch Hubert Szablowski über 200m Brust männlich (Jg. 2000, DSW 1912 Darmstadt, 2:14,86), Johannes Hintze über 200m Lagen männlich (Jg. 1999, Potsdamer SV, 1:56,54) sowie Maxine Wolters über 100m Rücken weiblich (Jg. 1999, SG Bille Hamburg, 0:59,42) zu neuen Bestmarken in ihren Altersklassen.

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21.11.2015 - Florian Vogel knackt Biedermann-Rekord

Wuppertal. Der 21-jährige Florian Vogel hat am dritten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal den sieben Jahre alten nationalen Rekord von Paul Biedermann über 800 m Freistil um 1,79 Sekunden auf 7:33,44 Minuten verbessert. „Darauf habe ich 365 hingearbeitet. Den Rekord wollte ich unbedingt machen“, so der Münchner. Es war bereits der zweite Deutsche Rekord bei den diesjährigen Kurzbahnmeisterschaften. Zu Beginn der Titelkämpfe hatte Marco Koch über 400 m Lagen in 4:01,87 Minuten eine neue Bestmarke aufgestellt.

 

Letztmals zwei Deutsche Einzel-Rekorde bei Deutschen Meisterschaften gab es 2010 ebenfalls in Wuppertal. Damals stellten Silke Lippok (für SSG Pforzheim) über 200 m Freistil und Yannick Lebherz (für DSW 1912 Darmstadt) über 400 m Lagen neue Bestmarken auf.

 

Stark präsentierte sich auch die Magdeburgerin Franziska Hentke: Die WM-Vierte ließ über 200 m Schmetterling nichts anbrennen und schwamm in 2:03,86 Minuten zu ihren insgesamt 18. nationalen Titel. „Damit bin ich sehr zufrieden. Mein Training ist auf die EM ausgerichtet, hier schwimme ich aus dem Training heraus.“ Nahtlos an seinen Leistungen der Vortage knüpfte Steffen Deibler an: Der Hamburger schwamm in 47,43 Sekunden zu Gold über 100 m Freistil. Es war sein insgesamt 43. DM-Titel. Dorothea Brandt feierte ein Jubiläum, gewann in 30.46 Sekunden über 50 m Brust ihre 25. nationale Goldmedaille.

 

Seinen ersten DM-Titel machte Dominik Franke perfekt. Der Ravensburger entschied das Finale über 100 m Lagen in 53,81 Sekunden für sich. Die Berlinerin Doris Eichhorn schwamm in 27,56 Sekunden zu ihren fünften DM-Titel auf der Kurzbahn in Folge über 50 m Rücken.

 

Die weiteren Titel gingen an Markus Gierke (Hannover) in 1:53,61 Minuten über 200 m Schmetterling, Hendrik Feldwehr (Essen) in 26,88 Sekunden über 50 m Brust, Alexandra Wenk (München) in 2:08,73 Minuten über 200 m Lagen, Jan-Philip Glania (Frankfurt) in 1:53,24 Minuten über 200 m Rücken und Annika Bruhn (Saarbrücken) in 1:56,30 Minuten über 200 m Freistil. Die Lagenstaffeln (4x50 m) entschieden sowohl bei den Frauen (1:50,76) als auch bei den Männern (1:37,07) die Teams der SG Essen für sich.

 

Auch der Nachwuchs ließ heute wieder aufhorchen: Peter Varjasi über 100m Lagen männlich (Jg. 2000, SG Mittelfranken, 0:56,99), Maxine Wolters über 200m Lagen weiblich (Jg. 1999, SG Bille Hamburg, 2:10,71), Ramon Klenz über 200m Rücken männlich (Jg. 1998, Hamburger SC, 1:55,69) sowie Henning Mühlleitner über 800m Freistil männlich (Jg. 1997, SV Schwäbisch Gmünd, 7:48,98) schwammen allesamt zu neuen deutschen Altersklassenrekorden.

 

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Quelle: www.dsv.de

 


 


20.11.2015 - 42. DM-Titel für Paul Biedermann

Wuppertal. Weltmeister Marco Koch und die Weltrekordler Paul Biedermann und Steffen Deibler haben dem zweitenr Marco Koch und die Weltrekordler Paul Biedermann und Steffen Deibler haben dem zweiten Tag der der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal ihren Stempel aufgesetzt. Der Der 25-jährige Darmstädter verfehlte über 100 m Brust seine zwei Jahre alte nationale Bestmarke in 57,29 Sekunden lediglich um 24 Hundertstelsekunden. „Nach heute Vormittag hätte ich gedacht, dass es noch schneller geht. Aber meine Beine waren heute Früh noch tot von den 400 Meter Lagen. Wenn die EM in Israel stattfindet, mach ich solche Faxen nicht“, so Koch.

 

Wenige Minuten zuvor hatte Paul Biedermann den zweiten Finaltag mit dem Sieg über 200 m Freistil eingeläutet. In 1:43,96 Minuten sicherte er sich nicht nur Gold in Wuppertal, sondern machte auch seinen 42. nationalen Titel (Kurz- und Langbahn) perfekt. „Es fehlt noch ein bisschen an Spritzigkeit und Schnelligkeit. Das hier ist eine Standortbestimmung, und die ist Ok.“

 

Hinter dem Hallenser sicherte sich der Hamburger Steffen Deibler die Silbermedaille und legte eine knappe Stunden später mit Gold über 50 m Schmetterling in 22,63 Sekunden noch einen oben drauf. „Das war aus dem Training heraus ein guter Tag. Die DM ist für mich eine Durchgangsstation, aber ich schwimme hier auf einem guten Niveau. Wichtig ist, dass ich bisher gesund geblieben bin. Toi, toi, toi…“

 

Zu ihrem ersten DM-Titel überhaupt schwamm Nina Kost vom SV Nikar Heidelberg in 53,71 Sekunden über 100 m Freistil. Die Essenerin Dorothea Brandt schwamm in 25,94 Sekunden über 50 m Schmetterling zu ihrem 24 nationalen Titel, Jenny Mensing heimste in 2:03,55 Minuten über 200 m Rücken ihre 31. Goldmedaille bei Deutschen Meisterschaften ein. Ihren eigenen, sechs Jahre alten Deutschen Rekord verfehlte die Wiesbadenerin lediglich um 55 Hundertstelsekunden.

Quelle: www.dsv.de

 

 


 

19.11.2015 - Marco Koch schwimmt Deutschen Rekord

Wuppertal. Kaum sind die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2015 eröffnet, schon gibt es den ersten Paukenschlag: Meistertitel mit deutschem Rekord für Marco Koch über die 400m Lagen! Der Darmstädter verbesserte mit einer Weltklasseleistung die alte Bestmarke von Yannick Lebherz (4:05,08 Minuten) um knapp vier Sekunden auf 4:01,87. Auf der anschließenden Pressekonferenz verriet der eigentliche Brustspezialist und Weltmeister in dieser Disziplin, dass er schon während der letzten Trainingstage mit dem Rekord geliebäugelt hatte. Zweiter über diese Strecke wurde der 16-jährige Johannes Hintze (4:09,45, Potsdamer SV), der damit zu seiner langen Liste an Altersklassenrekorden einen weiteren hinzufügen darf. Kevin Wedel (für den DSV gestartet) wurde Dritter. Jacob Heidtmann (Swim-Team Stadtwerke Elmshorn), seit der DM im Mai deutscher Rekordhalter über diese Strecke auf der Langbahn, wurde disqualifiziert.

Bei den Frauen sicherte sich Franziska Hentke (SC Magdeburg) den Sieg über die lange Lagendistanz in 4:33,53 und verwies Juliane Reinhold (SSG Leipzig) und Annika Bruhn (SSG Saar Max Ritter) auf die Plätze.

Am ersten Tag der deutschen Kurzbahnmeisterschaften stehen traditionell die längeren Distanzen auf dem Programm. Die Frauen gingen über die 800m und die Männer über 1500m Freistil ins Rennen.

Die Frauenkonkurrenz gewann in Abwesenheit von Titelverteidigerin Sarah Köhler (Krankheit) die Würzburgerin Alina Jungklaus. Mit ihrer Siegerzeit (8:25,13) schnappte sie ihrer Vereinskollegin Leonie Beck zudem den Altersklassenrekord bei den 17-jährigen weg. Johanna Friedrich und Denise Gruhn schwammen auf die Plätze zwei und drei.

Über 1500m Freistil wurde Ruwen Straub (SV Würzburg 05) in 14:31.94 Deutscher Meister 2015. Mit neuem Altersklassenrekord bei den 18-Jährigen platzierte sich Florian Wellbrock (SC Magdeburg) in 14:51,22 auf Platz zwei. Bronze ging an Henning Mühlleitner (SV Schwäbisch Gmünd).

Zum Abschluss des ersten Tages starteten erstmals auch 4x50 Freistil Mixed-Staffeln bei einer DKM. Den Titel holten sich das Quartett der SSG Saar Max Ritter in 1:34,17.

Tag eins der Kurzbahn-DM lieferte noch einige weitere Altersklassenrekorde. Neben Hintze, Wellbrock und Jungklaus markierten auch Ramon Klenz (Jg. 1998, 400m Lagen 4:11,92, Hamburger SC), Isabel Marie Gose (Jg. 2002, 800m Freistil, 8:51,40, Potsdamer SV) und Nikita Rodenko (Jg. 2001, 1500m Freistil, 15:55,03, SG Mittelfranken) neue nationale Bestmarken.

Eine Übersicht über alle Medaillengewinner und EM-Normerfüller gibt es in der Rubrik » DM Kurzbahn.

Quelle: www.dsv.de

 



17.11.2015 - Lambertz: "Sehr hochkarätiges Teilnehmerfeld"

 

Wuppertal. Zum sechsten Mal gastiert die nationale Schwimmelite vom 19. bis 22. November 2015 anlässlich der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen in der Wuppertaler Schwimmoper. In der architektonisch einzigartigen Wettkampfstätte geht es für die Elite des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) nicht nur um Edelmetall, sondern auch um die Qualifikation für die Kurzbahn-Europameisterschaften in Netanya/Israel (2. bis 6. Dezember 2015).

 

„Die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal sind eine Standortbestimmung zum Abschluss des ersten Makrozyklus in der olympischen Saison“, erklärt Henning Lambertz, Chef-Bundestrainer Schwimmen im DSV. „Die Athleten vergleichen ihre Zeiten mit denen der letzten Jahre und feilen mit ihren Heimtrainern in den kommenden Monaten an den gewonnenen Erkenntnissen. Aus diesem Gesichtspunkt ist eine Deutsche Kurzbahn-Meisterschaft als Vergleichspunkt ein wichtiger Schritt Richtung Rio!“

 

So wird in Wuppertal von Donnerstag an die Crème de la Crème des deutschen Schwimmsports an den Start gehen, darunter auch der 25-jährige Weltmeister über 200 m Brust, Marco Koch (Darmstadt), sowie der WM-Dritte und Weltrekordler Paul Biedermann (Halle/Saale). Der 29-jährige 41-malige Deutsche Meister hat über 200 m Freistil und 400 m Freistil gemeldet, Koch über alle drei Bruststrecken (50,100 und 200 m) sowie über 200 m und 400 m Lagen.

 

Lambertz: „Alle Top-Athleten sind aktuell gesund und werden nach heutigem Stand bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal an den Start gehen. Uns erwartet ein sehr hochkarätiges Teilnehmerfeld!“

 

So ist auch die WM-Vierte über 200 m Schmetterling, Franziska Hentke (Magdeburg), am Start – ebenso wie alle anderen deutschen WM-Finalisten: Sarah Köhler (Frankfurt), Jenny Mensing (Wiesbaden), Alexandra Wenk (München), Clemens Rapp (Heidelberg), Hendrik Feldwehr (Essen) und Jacob Heidtmann (Elmshorn). Hinzu kommen Weltrekordler Steffen Deibler (Hamburg), Vize-Europameister Christian Diener (Potsdam), der EM-Dritte Jan-Philip Glania (Frankfurt) und die Bronzemedaillengewinnerin der Kurzbahn-Weltmeisterschaften von 2014, Dorothea Brandt (Essen).

 

Die Wuppertaler Schwimmoper ist nach 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 zum sechsten Mal in Folge Austragungsort der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen. Insgesamt haben knapp 1000 Aktive aus rund 190 Vereinen für die nationalen Titelkämpfe gemeldet.

 

 


 

17.11.2015 - Pressekonferenz mit Koch, Baranowska und Lambertz

Wuppertal. Die Eröffnungs-Pressekonferenz der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Schwimmen findet am Donnerstag, 19. November 2015, um ca. 16.00 Uhr im Pressezentrum der Wuppertaler Schwimmoper, Südstraße 29, 42103 Wuppertal, statt. Als Gesprächspartner stehen Weltmeister Marco Koch, Katarzyna Baranowska von der SG Bayer und Henning Lambertz, Chef-Bundestrainer Schwimmen im DSV bereit.


11.11.2015 - Anmeldefrist für Verpflegung verlängert

Wuppertal. Die Anmeldefrist für die Verpflegung im Rahmen der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2015 ist bis zum 13.11. verlängert worden. Hier geht es zur aktualisierten Essensanmeldung...

 


 

27.10.2015 - Medien-Akkreditierung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Medien-Akkreditierung für die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften im Schwimmen in Wuppertal (19. bis 22. November 2015) ist ab sofort online möglich unter www.kurzbahndm2015.de/index.php/medien-akkreditierung

Wir würden uns freuen, Sie in Wuppertal begrüßen zu dürfen.

Beste Grüße,
Harald Gehring

Kontakt DSV:
Harald Gehring
Gehring Sport & Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Schwimm-Verband (DSV)
Tel.: 0179 / 4977860
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17.09.2015 - Der Countdown läuft

Kurzbahn DM 2011 056